Samstag, 1. März 2008

Hamburgs Senatorin will Kirchen zu Moscheen machen

Die im Zuge der gottlosen Globalisierung fortschreitende Entchristlichung, führt nun mehr und mehr bei den bibellosen Kirchen zur Überlegung, Kirchengebäude abzureißen oder in Moscheen umzufunktionieren. Ungenutzte Kirchen könnten in Moscheen umgewandelt werden. Diese Meinung vertrat die Kultursenatorin von Hamburg, Karin von Welck. Die parteilose Politikerin wird 2009 Präsidentin des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Bremen sein.

In einem Interview mit der Kirchenzeitung "Die Nordelbische" sprach sich die Senatorin grundsätzlich gegen den Abriss von Kirchen aus. "Jeder Abriss ist eine Kapitulation unserer christlichen Gesellschaft", sagte Welck. Jedoch: Auch islamische Gemeinden sollten die ungenutzten Gotteshäuser übernehmen, so Welck. "Bevor ein Gotteshaus abgerissen wird, würde ich es lieber als Moschee an eine islamische Gemeinde abgeben", sagte sie. Versteht Frau von Welck nicht, daß der Gott der Bibel nichts mit Allah gemeinsam hat? Das wird hier in dieser Dokumentation veranschaulicht:



Darüber hinaus spielt man auch in anderen Regionen Deutschlands mit dem Gedanken ganze Kirchen abzureißen wie zum Beispiel im Bistum Aachen, wo die Kirche in Kall-Wahlen zum Abriß bereitsteht, weil angeblich die Heizkosten zu hoch sind und das Gebäude in einem schlechten Zustand ist. Dabei wurde das Gotteshaus erst in den 1960ern gebaut. Ob der Abriß bereits vollzogen ist, ist mir nicht bekannt. Wer in der Eifel lebt, kann einmal kurz durch Kall-Wahlen fahren und schauen, ob die Kirche noch steht und mir den aktuellen Stand mitteilen. Auf Fotos würde ich mich freuen. Falls die Kirche noch steht und offen ist, bitte betreten und Traktate mit dem Evangelium Christi auslegen! GuteBotschaft.com braucht sowieso ehrenamtliche Mitarbeiter in Deutschland für solche "Botengänge". Ich habe mehrere Tausend deutschsprachige Traktate, und ich habe klare Vorstellungen davon, wo die verteilt werden müssen. Also drum beten und mich evtl. benachrichtigen, wenn der Funke springt.

Unweit von Kall-Wahlen, wo man also eine Kirche abreißen will, befindet sich der Ort Kall-Sötenich. Hier hat eine islamische Gruppe ihr Zentrum. Die kleinen Tante-Emma-Läden, Bäckereien und Dorfkirchen machen dicht und an deren Stelle kommen die Muezins, Muftis, Sufis, Sultane und andere Scharlatane. So entstellen und vernichten wir mutwillig unsere eigene Heimat. Deutschland ist nicht der Ort von Multikulti und Toleranz sondern Schauplatz eines bitteren religiösen Verdrängungskampfes. Die Lehre des falschen Propheten Mohammeds, die er angeblich vom Engel Gabriel empfangen hat, breitet sich ungehindert aus, weil viele Menschen von Gott und der Bibel abgefallen sind. Und ich spreche nicht von einem verallgemeinerten "Gott", sondern vom dreifaltigen Gott der Bibel, der sich in Jesus Christus offenbart hat und Mensch geworden ist, um uns aus Liebe von Sünde und Vergänglichkeit zu erlösen. 1. Johannes 4:1-3.

Auch anderenorts versucht man verzweifelt nach Lösungen zu suchen, ungenutzte Kirchen & Kapellen vor drohendem Abriß zu bewahren. Da werden Gotteshäuser geschäftsmäßig kalt verkauft und zu Banken, Diskotheken, Möbelhäusern, Kulturzentren, Konzertsälen entstellt. Man versucht mit Benefizkonzerten und anderem Sponsoring & Fundraising die bloße Bausubstanz instandzuhalten. Aber stets vergißt man den Glauben. Die Kirche ist der Ort, wo sich die Gläubigen versammeln (Apg. 14:27, 1. Kor. 14:23). Die Gemeinde soll sich selbst verwalten. Die Gläubigen geben Zehnte und Opfer (Mal. 3:10, 1. Kor. 9:14, 16:1-4, 2. Kor. 8 & 9, 1. Chr. 30). So wird das Werk des Herrn gefördert. So werden Kirchen bewirtschaftet statt abgewirtschaftet. Wir sollen also fleißig sein in der Wohltat des Gebens (1. Kor. 8:8,24, Phil. 4:17). Die einzige Möglichkeit, Kirchen vor dem Abriß oder zur Verschändelung als Moschee zu bewahren ist die Rückkehr der Menschen zum seligmachenden, befreienden Evangelium Jesu Christi. Jesus Christus hat uns einen Weg gezeigt, der diese Welt mit ihrer Vergänglichkeit besiegt. Der Glaube an Jesus ist nicht modern. Aber der Glaube rettet uns vor dem Modern im Grab, denn Jesus schenkt uns ewiges Leben. Johannes 3:16. Solche Seligkeit finden wir nicht im Islam, dessen falscher Gott keine solche Verheißung macht und Jesus verleugnet.

So macht man es nicht:

Ein schlechtes Beispiel für die schändliche Zweckentfremdung von Kirchen und Kapellen habe ich in der Kapelle Neuensalz in Ostdeutschland gefunden. Schauen Sie sich einmal die Internetseite an und sehen Sie selbst, was hier falsch gemacht wird. Hier wird die Kapelle total vermarktet als Konzert- und Ausstellungsraum für zahlungsfähige Unterhaltungs- und Vergnügungssüchtige. Sie können sogar Geschenkgutscheine für Eintritt zu Besichtigungen und Ausstellungen kaufen. Es heißt, daß der Gottesdienst in der Kapelle 1967 eingestellt wurde, aber es wird nicht gesagt, wo seitdem der Gottesdienst stattfindet und was mit den dortigen Gläubigen geschehen ist. Die jetzige Betreibergesellschaft der Kapelle präsentiert die Kapelle so, als wäre sie kein Sakralbau und hätte nichts mit Gott zu tun. Dies bescheinigt mal wieder, daß die Leute Wollust mehr lieben denn Gott, die da haben den Schein eines gottseligen Wesens, aber seine Kraft verleugnen sie (2. Tim 3:4,5). Sie sind geübt im Gewinnstreben aber kennen keine Gottseligkeit.

Alternativen für ungenutzte Kirchen

Auch bei Stuttgart will man eine Kirche abreißen. Verzweifelt sucht man nach Auswegen. Ein Kirchensprecher sagt: Wir möchten gerne versuchen, die Bonhoeffer-Kirche, neben den Gottesdiensten, als Kultur- und Konzertkirche zu etablieren. Eine weitere Idee ist, den Firmen im Industriegebiet Fasanenhof-Ost, gewisse Events zu verschaffen. Auch hier wird nicht darüber nachgedacht, daß eigentlich Evangelisation und Mission stattfinden muß, damit Menschen wieder gläubig werden und zu Christus kommen, der unserer Seele Ruhe gibt. Gehet hin und prediget das Evangelium aller Kreatur, sagt Jesus in Markus 16:15. Gemeinden müssen wachsen. Wachstum geschieht dann, wenn Menschen von neuem geboren werden und sich bekehren und für Jesus leben. Und die Heiligen nehmen sich gegenseitig ihrer Notdurft an. Römer 12:13. Dann braucht man die Kirche nicht an weltliches Eventmarketing abzugeben oder die Klöster in Wellness-Hotels umzubauen. Diese engleutschen Unwörter wie Event oder Wellness ekeln mich an. Sie zeugen von einer materialistischen, fleischlichen Einstellung, die die Bedürfnisse der Seele leugnet.



Gibt es eine ungenutzte Kirche oder Kapelle in Ihrer Nähe, die abgerissen oder verkauft werden soll?

GuteBotschaft.com würde diese Kirche oder Kapelle gerne nutzen.

  1. Dieser Internetdienst veröffentlicht christliche Predigten, Vorträge, Podcasts. Ich habe ein erstklassiges digitales Aufnahmegerät, aber mir fehlt ein Studio. Meine Privatwohnung ist so klein, daß es keinen Ort für Stille zur Aufnahme von Beiträgen gibt. Die Akustik ist miserabel. Manche Podcasts habe ich in meinem Auto aufgenommen auf abgelegenem Parkplatz. Das war die einzige Möglichkeit. So eine ungenutze Kirche wäre der ideale Ort für entsprechende Aufnahmen. Allein schon der Hall und die Akustik sind einmalig. Stellen Sie mir die zum Abriß verurteilte Kirche zur Verfügung als Aufnahmestudio für diesen Internetdienst! Eine Segensgabe werde ich Ihnen als Dank gerne mitgeben.
  2. Das gleiche gilt für Videoaufnahmen, die ich im Internet veröffentliche. Ihre ungenutzte Kirche oder Kapelle wäre die beste Kulisse, die ich mir vorstellen könnte.
  3. Stellen Sie mir ihre ungenutzte Kirche oder Kapelle zur Verfügung als Ort der Stille und des Gebets. Hier in den USA gibt es so etwas nämlich nicht. Kirchen werden hier leider als reine Predigthörsäle verstanden, die nur zu den Gottesdienstzeiten geöffnet sind. Wie ein Kino oder ein Zirkus. Darüber hinaus arbeite ich oft 60 oder 70 Stunden pro Woche in einer lauten Fabrik mit Faltschachtelklebemaschinen, Fensterklebemaschinen und mehreren Druckmaschinen. Die Arbeit macht spaß, aber ständig muß ich trotz Gehörschutz tagtäglich 12 Stunden Lärm hinnehmen. Das laugt innerlich aus. Im Pausenraum steht eine Glotze mit lärmenden schmutzigen Fernsehshows. Stille und Ruhe habe ich also zu schätzen gelernt, weil ich sie nur selten erfahre. Sie könnten mir eine Freude bereiten, wenn Sie mir Ihre ungenutze Kirche oder Kapelle zur Verfügung stellen als Ort der Stille und des Gebets. Ich danke Gott für jeden Moment, wo ich die Tür hinter mir zuschließen kann und allein sein darf (Mt. 6:6, Joh. 20:19,26).
  4. Falls die zum Abriss oder zum Verkauf stehende Kirche im Gebiet der ehemaligen DDR steht, lese ich das Buch "Das andere Gesicht des Karl Marx" von Richard Wurmbrand gerne von Anfang bis Ende in dieser Kirche vor. Falls sich die Bevölkerung dafür nicht interessiert sondern vielmehr der Verführung der Linkspartei nachläuft, so würde ich gerne das Buch vorlesen vom Dach der Kirche. " ... das prediget auf den Dächern." Mt. 10:27. Ein Megaphon bringe ich selber mit. Die Vorlesung wird dann auf GuteBotschaft.com als Hörbuch erscheinen.
  5. In meinem kleinen Büro hier in den USA befinden sich mehrere Tausend deutschsprachige christliche Verteilschriften und Tonträger. Ihre ungenutzte Kirche oder Kapelle, die dem Abriß geweiht ist, könnten Sie mir zur Verfügung stellen für einen Tag der offenen Tür - von mir aus mit Kaffee und Kuchen - und es wird einen Büchertisch oder Schriftenstand geben, der es in sich hat. Wir sollen für den Glauben kämpfen, der einmal den Heiligen vorgegeben ist. Judas 3. Sollen wir nicht anhalten mit Lesen, Ermahnen und Lehren? 1. Tim. 4:13. Sollen wir nicht die Menschen in der heiligen Schrift unterweisen zur Seligkeit durch den Glauben an Christum Jesum? 2. Tim. 3:15.

Wenn Sie Ihre ungenutzte Kirche diesen Zwecken zur Verfügung stellen möchten, dann schreiben Sie mir.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Vielleicht halten Sie meine fünf Vorschläge für dämlich. Ich sage Ihnen: Kirchenabriß oder Umfunktionierung als Moschee halte ich erst recht für gemein gefährlich dämlich.